Kommunalwahl in Emden

13. September 2026

 Hasko H. Heeren

Über mich:

 

Mein Name ist Hasko Heeren, und ich komme aus Emden. Seit 2019 arbeite ich als Hausarzt in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Emden.

Meine politischen Aktivitäten begann ich erst vor kurzem. Der Grund für mein Engagement ist die Wahrnehmung, dass sich unsere Gesellschaft stark gewandelt hat. Es entsteht eine wachsende soziale Ungleichheit mit starker Polarisierung. Die Digitalisierung unseres Lebens hat viele Vorteile, birgt aber auch ein hohes Maß an Risiko für Manipulation und Beeinflussung. Deshalb ist die Verteidigung unserer demokratischen Werte wie Freiheit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit jetzt so wichtig.

Ich möchte mich als parteiloser Kandidat in den Emder Rat wählen lassen, um hier eine kritische Stimme zu sein.

Hasko  H. Heeren

Politische Themen die mich bewegen:

Ich bin Demokrat, überzeugter Europäer und bekenne mich zum Rechtsstaat.

Energiegewinnung in Emden

- Wasserstoff und Energie -

Hier an der Küste gibt es viel Wind und zahlreiche Windräder.  Durch die Windparks wird viel Strom produziert. Niedersachsen und besonders die Seehafenstadt Emden sollte sich zum Vorreiter bei der Produktion von „Grünem Wasserstoff" entwickeln.  Der  Wasserstoff könnte über Pipelines, durch die Binnenschifffahrt oder über Schienen bis zu den Industriestandorten (Ruhrgebiet) transportiert werden.

Alle Voraussetzungen liegen in Emden, im Hafen und Umgebung vor: Das Know-how der Werften  ebenso wie industrielle Flächen und das Wasserwegenetz.

Emden sollte sich bemühen, um eine Ansiedlung der entsprechenden Technik und Industrien zu ermöglichen: Für mehr Arbeitsplätze, für eine bessere und nachhaltige Energieversorgung. 

Zuwanderung und Asyl

Die unkontrollierte Zuwanderung belastet unser Sozialsystem stark. Dies muss drastisch beschränkt werden, ohne grundsätzlich das Asylrecht zu verändern.

Wer hier Asyl beantragt, muss neben der Möglichkeit auch die Verpflichtung haben zu arbeiten, um für seinen Unterhalt zu sorgen.

Wer die deutsche Sprache nicht erlernt, wird nie erfolgreich integriert. Sprachkurse müssen weiterhin finanziert und der Spracherwerb gefördert und geprüft werden.

Wer den Rechtsstaat nicht achtet, straffällig wird oder sich  antisemitisch verhält, verliert sein Bleiberecht und muss Deutschland verlassen.

Wer sich integriert,  die deutsche Sprache erlernt, eine Ausbildung macht oder berufstätig ist, gehört nicht abgeschoben!

Die skandinavische/schwedische Integrationspolitik finde ich vorbildlich.

 

Bürokratieabbau

Die Bürger, die Unternehmen, die Selbstständigen, aber auch die Behörden selber brauchen endlich eine radikale Entbürokratisierung in allen Bereichen der Verwaltungen. Zulassungsverfahren und Verwaltungsprozesse müssen beschleunigt, Melde- und Dokumentationspflichten vereinfacht, Verwaltungsprozesse durch Digitalisierung beschleunigt werden. 

Ein Bürokratieabbau entlastet den Bürger, besonders das Bau&Handwerk, die Gastronomie und die Firmen für Transport und Logistik.

Die Verwaltung von Stadt Emden könnte hier viel tun: Bearbeitungszeiten verkürzen, Verfahren vereinfachen, Digitalisierung ausbauen, Ermessensspielräume nutzen - pragmatische Lösungen anbieten, Vorschriften bürgerfreundlich auslegen.

 

Verkehr- und Infrastruktur

Eine funktionierende Infrastruktur ist die Grundlage für Wirtschaft und Wohlstand. Emden lebt aber nicht nur von der Industrie, Hafen und vom Automobilbau, sondern auch ganz wesentlich vom Tourismus. Eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt macht die Stadt lebenswerter, umweltfreundlich und attraktiver. Neben wirtschaftlichen Vorteilen kommt es auch zur Förderung von nachhaltiger Mobilität mit mehr Sicherheit, besserer Luft und mehr Aufenthaltsqualität. 

Andere Städte haben eine solches innerstädtisches Konzept bereits vor Jahren mit Erfolg umgesetzt. 

Medizinische Versorgung

 

Eine wohnortnahe medizinischeVersorgung ist notwendig. Das bestehende Konzept zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung bei Schließung vom Emder Krankenhaus wird den Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht und führt zu einer Benachteiligung von älteren und einkommensschwachen Bürgen.

Schon vor Fertigstellung des Zentralklinikums muss gewährleistet sein, wie die weitere medizinische Versorgung in Emden erfolgen kann. Übernahme vom Krankenhaus durch privaten Träger ? Gründung von mehreren Medizinischen Versorgungszentren?